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    HIFU Behandlung: nicht-invasives Lifting für Studios

    HIFU – High Intensity Focused Ultrasound – ist die führende nicht-invasive Lifting-Methode und seit Jahren fester Bestandteil ästhetischer Klinik- und Studio-Konzepte. Der Vorteil: kein Schnitt, keine Ausfallzeit, klinisch belegte Straffung der SMAS-Schicht.

    HIFU 11 Min LesezeitVeröffentlicht:

    So funktioniert HIFU

    HIFU bündelt Ultraschallwellen in definierten Tiefen von 1,5 mm (Dermis), 3 mm (subkutan) und 4,5 mm (SMAS). In den fokussierten Punkten entstehen kontrollierte Mikrokoagulationen, die einen Wundheilungsreiz auslösen. Das Resultat: Neubildung von Kollagen und Elastin über 60–90 Tage.

    Indikationen und Ergebnisse

    HIFU eignet sich für leichte bis mittelgradige Hauterschlaffung im Gesicht, Hals, Décolleté und am Körper. Bei stark erschlafftem Gewebe ist chirurgisches Lifting weiterhin Goldstandard.

    • Konturierung der Kieferlinie und Wangenpartie
    • Hochziehen der Augenbrauen, Reduktion von Hooded Eyes
    • Halsstraffung und Reduktion des Truthahnhalses
    • Bauch-, Oberarm- und Oberschenkelstraffung am Körper

    Wirtschaftlichkeit für Studios

    Eine HIFU-Behandlung des gesamten Gesichts wird in DACH zwischen 300 € und 900 € verkauft. Bei einem Gerätepreis von 8.000–18.000 € und 4–6 Behandlungen pro Woche amortisiert sich ein HIFU-System meist innerhalb von 6–12 Monaten.

    FAQ

    Häufige Fragen

    Wie oft sollte HIFU wiederholt werden?

    Eine Sitzung wirkt 12–18 Monate. Viele Kundinnen buchen jährliche Auffrischungen.

    Ist HIFU schmerzhaft?

    Patientinnen beschreiben kurze Wärme- und Vibrationsmomente, vor allem entlang des Kieferknochens. Mit modernen Geräten in der Regel ohne Anästhesie machbar.

    HIFU oder RF-Microneedling?

    HIFU wirkt tiefer (SMAS), RF-Microneedling besser auf Hautoberfläche, Poren und Narben. Beide kombinieren sich exzellent.

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